Oracle Virtual Box

„VirtualBox“ ist eine Software, die die Virtualisierung beliebiger Systeme auf unterschiedlichen Plattformen erlaubt. Dual-Boot-Lösungen sind somit nicht mehr notwendig und gehören der Vergangenheit an. Sowohl Linux-Systeme als auch verschiedenste Windows-Installationen können Sie mit Hilfe der Software auf Ihrem Gastbetriebssystem starten.
Am Mittwoch, den 10.04.2013, wurde den interessierten Besuchern erklärt wie Sie „VirtualBox“ auf Windows 7 einrichten und eigene virtuelle PCs anlegen können. Zuerst wurde Virtual Box von der Herstellerseite geladen. Hierzu mußte nur bei Google.de der Begriff „virtual box“ eingegeben werden und schon der erste Treffer der Suchmaschine zeigte auf die entsprechende Seite. Die Installation ist unproblematisch. Beim Anlegen der ersten virtuellen Maschine ist zu beachten, welches Betriebssystem virtuell erstellt werden soll und wie viel des Arbeitsspeichers und der Festplattenkapazität der lokalen Maschine für die virtuelle Maschine verwendet werden soll. Eine Videoanleitung findet sich hier, eine weitere Anleitung hier.

Während der Veranstaltung wurden drei virtuelle Maschinen erfolgreich erstellt: Eine Windows7, eine Ubuntu und eine alternative Linuxinstallation.

Aus dem Publikum kam der Hinweis auf eine von Microsoft zur Verfügung gestellte virtuelle Maschine mit Windows XP incl. des Servicepacks 3 und einer gültigen Lizenz. Diese Software kann unter diesem Link herunter geladen werden. Alternativ kann bei Google nach dem Begriff „Windows XP Mode“ gesucht werden. Nach einer Gültigkeitsüberprüfung der installierten Betriebssystemsoftware wird ein Link zum Download der virtuellen Maschine angeboten.

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