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- 3D-Druck in der Praxis
3D-Druck in der Praxis - Einführung und Beispiele < zurück 26. Juni 2024 3D-Druck in der Praxis - Einführung und Beispiele Alles zum Thema 3D-Druck. Michael Brückmann zeigte die Möglichkeiten des 3D-Drucks anhand verschiedener Beispiele. Was ist mit 3D-Druck alles möglich? Eine Einführung in das Thema, sowie Voraussetzungen und Tipps & Tricks beim Drucken. Weiterhin wurde erklärt, wie man die 3D-Modelle im Internet findet und für den Druck mit geeigneter Software aufbereitet. Die Präsentation, einschließlich einer Liste von Downloadquellen, kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden. zurück weiter
- Volles Haus bei "Instagram Grundlagen"
Volles Haus bei "Instagram Grundlagen" < zurück 15. Januar 2025 Volles Haus bei "Instagram Grundlagen" Michael Brückmann stellt eine der populärsten sozialen Plattformen unserer Zeit vor In einem sehr unterhaltsamen Vortrag stellte Michael Brückmann am 15.01.2025 die Grundlagen von "Instagram", einer der beliebtesten Plattformen innerhalb der sogenannten "sozialen Medien" vor. Zunächst zeigte er einige Daten und Fakten auf. Instagram hat weltweit über zwei Milliarden Nutzer. In Deutschland gibt es rund 30 Millionen Nutzer, was etwa 50% der Erwachsenen entspricht. Mehr als 80% der weltweiten Unternehmen sind in Instagram. Über 70 % der User nutzen Instagram um Produkte und Dienstleistungen zu entdecken. Während Facebook inzwischen eher der "älteren" Generation zugeschrieben wird, sind bei Instagram eher jüngere Leute vertreten. Mehr als 50% der Nutzer sind jünger als 35 Jahre alt. Nach einer -nicht abschließenden- Übersicht über Firmen und Institutionen im Bereich Laichingen erklärte Michael Brückmann, welche Vorteile man aus der Nutzung von Instagram ziehen kann und wie man seinen Instagram-Auftritt planen sollte. Hat man einen Account eingerichtet ist es auch wichtig, die Statistiken im Auge zu behalten. Nun waren die zahlreich erschienen Gäste aufgerufen, einen Account zu erstellen oder einen bestehenden Account zu nutzen, um an ein paar kleinen Übungen teilzunehmen. Es wurden Beiträge erstellt und geteilt und andere Instagram-Nutzer und deren Beiträge "geliked". Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, wie die Sonderzeichen "#" und "@" genutzt und sinnvoll eingesetzt werden sollten. Viele der Teilnehmer, die nun künftig auch Instagram nutzen werden, folgen jetzt in ihrem neuen Account dem Verein Lust auf Internet mit dem "Hashtag" #lai_laichingen". Die gesamte Präsentation von Michael Brückmann kann hier heruntergeladen werden. zurück weiter
- Workshop: KI-Funktionen von Photoshop
Workshop: KI-Funktionen von Photoshop < zurück 2. Juli 2025 Workshop: KI-Funktionen von Photoshop Was kann "Photoshop" von Adobe? Michael Brückmann gibt einen Einblick "Das ist doch bestimmt mit Photoshop gemacht!" So vermutete man schon vor vielen Jahren, wenn einem der Inhalt eines Bildes nicht ganz geheuer vorkam - egal ob es um Immobilien oder die Kurven hübscher Frauen ging. Photoshop von Adobe stand also bei den Menschen schon immer dafür, dass Bilder mit diesem Programm inhaltlich verändert werden konnten. Beim "Verändern" gibt es dabei verschiedene Ebenen. Ursprünglich wurden Helligkeit, Kontrast und Farbinstensität angepasst. Später war es möglich, einzelne Bildteile zu retuschieren und Bildinhalte zu verändern. Dazu war aber ganz viel "Handarbeit" erforderlich, berichtete Michael Brückmann in seinem Vortrag. Mit dem Einzug von KI -künstlicher Intelligenz- in die Bildvearbeitung, änderte sich dies jedoch schlagartig. Wo man früher Pixel für Pixel mühsam anpassen musste, genügen heute wenige Klicks, um ganze Bilder zu verändern. Verändert hat sich auch der Vertrieb von Photoshop. Konnte man das Programm früher einfach kaufen, so muss man es heute mit monatlichen Kosten abonnieren - wobei die Kosten je nach Paketgröße zwischen 20 und 60 Euro liegen können. Allerdings gibt es auch kostenlose Probe-Abos, mit denen das Programm 30 Tage getestet werden kann. Welche Möglichkeiten das Programm bietet, konnten die Teilnehmer am Workshop eindrucksvoll erleben. So wurden "live" Segelschiffe und Leuchttürme in ein Bild integriert oder Autos und Fußgänger aus einer Straßenszene entfernt. Nicht zuletzt wurde auch eine ganz neue Ansicht der Stadt Ulm geschaffen. Das Titelbild wurde in sieben Schritten verändert. Erkennen Sie die "Fälschungen"? Die Lösung gibt es hier. Die Präsentation von Michael Brückmann kann hier heruntergeladen werden. zurück weiter
- Fotobuch online gestalten
Fotobuch online gestalten < zurück 1. Oktober 2025 Fotobuch online gestalten Zu schade für die Festplatte. Fotobuch mit eigenen Bildern gestalten. Darüber, dass die vielen schönen Urlaubsbilder zu schade dazu sind, nur auf einer Festplatte archiviert zu werden, waren sich die Zuschauer im LAI-Vereinsheim schnell einig. Nachdem Rainer Oettinger zuerst einige Daten und Fakten über Fotobücher präsentiert hatte, ging es online an's Werk. Mit Hilfe der CEWE-Online-Software und Bildern, die Rainer Oettinger von seinem Urlaub in der Eifel mitgebracht hatte, wurde dann Schritt für Schritt ein Fotobuch erstellt. Während der Präsentation konnten viele Fragen beantwortet werden und nach Ende des Vortrages konnten die Besucher mehrere Fotobücher, die Michael Brückmann und Rainer Oettinger zur Verfügung gestellt hatten, begutachten. Links: Präsentation als PDF Vortragskonzept zur Online-Vorführung Video-Tutorials von CEWE zurück weiter
- "KI" in der Praxis
"KI" in der Praxis < zurück 17. Juli 2024 "KI" in der Praxis Dass es viel mehr "künstliche Intelligenz" gibt als das weithin bekannte ChatGPT, zeigte Udo Besenreuther in einer sehr interessanten und gut besuchten Veranstaltung. "Künstliche Intelligenz" (KI) - das ist mehr als das überall bekannte "ChatGPT". Udo Besenreuther stellte die bekanntesten LLMs (LargeLanguageModels). Diese sind: Chat-GPT von OpenAI, Gemini von Google und Co-Pilot von Microsoft. Er zeigte auf, was man von den LLMs erwarten kann und wo die Grenzen liegen. Das Ganze wurde mit interessanten und teils lustigen mit Beispielen aus der Praxis verdeutlicht und dabei auch auf mögliche Probleme hingewiesen. Hier finden Sie die gesamte Präsentation zur Veranstaltung . zurück weiter
- Drei Kurz-Vorträge beim LAI
Drei Kurz-Vorträge beim LAI < zurück 21. Mai 2025 Drei Kurz-Vorträge beim LAI Zeitung online lesen - KI-Animationen - Flipbook Abweichend vom sonst üblichen Schema der "Tipps und Tricks am Mittwoch" griffen Michael Brückmann und Rainer Oettinger am Mittwoch den 21.05.2025 gleich mehrere Themen auf. Die beiden zeigten im LAI-Vereinsheim drei "kleine Helferlein" und Gimmicks für den (Internet-) Alltag. - "Zeitung online lesen" Rainer Oettinger zeigte, welche Vorteile es hat, die Tageszeitung nicht auf gedrucktem Papier, sondern "online" zu lesen. Präsentation von Rainer Oettinger als PDF - KI-Animationen Michael Brückmann führte vor, wie man mit KI-Werkzeugen Charaktere und Fotos beeindruckende Filmsequenzen erstellen lassen kann. Mit ChatGPT, PIXLY und anderen Apps, welche exemplarisch für viele momentan genutzte Apps stehen, zeigte er, wie diese Programme genutzt werden können. Präsentation von Michael Brückmann als PDF - Ein Flipbook erstellen Die Möglichkeit, als Erinnerung an einen Urlaub oder einen festlichen Anlass ein -oft nicht billiges- Fotobuch zu gestalten, ist weithin bekannt. Rainer Oettinger zeigt hierzu eine kostenlose, digitale Alternative. Präsentation von Rainer Oettinger als PDF Und hier gibt es alle drei Präsentationen zusammengefasst zu einem interaktiven Flipbook mit dem auch deutlich wird, welche Vorteile das Flipbook gegenüber einem reinen PDF hat. zurück weiter
- „Chat-Bot ChatGPT und Onlineübersetzungen“
„Chat-Bot ChatGPT und Onlineübersetzungen“ < zurück 22. Februar 2023 „Chat-Bot ChatGPT und Onlineübersetzungen“ Walter Karas führte aus, dass GPT (Generative Pre-trained Transformer) der Prototyp eines Chatbots ist, also eines textbasierten Dialogsystems als Benutzerschnittstelle, der auf maschinellem Lernen beruht. Den Chatbot entwickelte das US-amerikanische Unternehmen OpenAI, das ihn im November 2022 veröffentlichte. Nachdem ChatGPT am 30. November 2022 für die Öffentlichkeit frei zugänglich geworden war, meldeten sich innerhalb von fünf Tagen eine Million Nutzer an. Mögliche Auswirkungen auf Unterricht und Forschung: So berichtet die Informatikerin Katharina Zweig von der Erfahrung, dass ChatGPT „deutlich besser schreibt als die Mehrzahl meiner Studierenden in den letzten Jahren.“ Dieses Problem müsse deutlich angesprochen werden. Die Expertin für die KI-Disziplin des „Natural Language Processing“ an der Fachhochschule Kiel Doris Weßels hält herkömmliche Hausarbeiten nunmehr für obsolet: „Wenn es nur darum geht, Wissen zu reproduzieren und nett neu zu verpacken, ergeben Hausarbeiten keinen Sinn mehr.“ ChatGPT mache das Abfassen solcher Arbeiten fast „zu einer unerträglichen Leichtigkeit“. Die ChatGPT-Website hat derzeit geschätzt 616 Millionen monatliche Website-Besucher. Die Website verzeichnete im Januar 2023 durchschnittlich 13 Millionen Besucher pro Tag, wobei der Datenverkehr um etwa 3,4 % pro Tag zunahm. Die Mehrheit (62,52 %) der OpenAI-Besucher ist zwischen 18 und 34 Jahre alt, und 65,68 % sind männlich, während 34,32 % weiblich sind. Video der Tagesschau zum Thema: https://binged.it/3IJmi5O. Gert Heyr stellte dann die Übersetzungsangebote von Google https://translate.google.de und Deepl https://www.deepl.com/ vor. „ZDF Heute“ hat Übersetzungsprogramme getestet und kommt zum Ergebnis, dass Deepl am besten funktionierte. Die Übersetzung war flüssig lesbar und korrekt. Selbst Konjunktive wurden richtig erkannt. „Heise online“ findet, dass DeepL Texte liefert, die viel natürlicher klingen als die der Konkurrenten. Weitere Links: Wikipedia OpenAI: https://de.wikipedia.org/wiki/OpenAI . ChatGBT aufrufen: https://chat.openai.com/auth/login Wikipedia: ChatGPT https://de.wikipedia.org/wiki/ChatGPT zurück weiter
- PDF bearbeiten mit PDF24
PDF bearbeiten mit PDF24 < zurück 11. Juni 2025 PDF bearbeiten mit PDF24 Praktische Tipps für den Umgang mit PDF-Dateien Eine PDF-Datei öffnen, das kann jeder. Eine beliebige Datei in ein PDF-Dokument umzuwandeln, das schaffen die meisten. Dass es aber noch viele weitere Dinge gibt, die man mit PDF-Dateien anfangen kann, das wissen die wenigsten. In seinem Vortrag „PDF bearbeiten mit PDF24“ blickte Udo Besenreuther vom Verein „Lust auf Internet e.V.“ am vergangenen Mittwoch zunächst auf die Vergangenheit und die Entwicklung des PDF-Formates zurück. Bereits im Jahr 1990 gab es die ersten, von der Firma Adobe entwickelten „portable dokument files“ -daher der Name-, die den Vorteil hatten, dass ihr Inhalt systemübergreifend und formatstabil auf allen Geräten gleich dargestellt wurde. Mit Funktionen wie Passwortschutz und digitalen Signaturen fanden die PDFs schnell breite Akzeptanz. Über die Jahre hinweg kamen viele weitere Funktionen bei der Nutzung von PDFs hinzu. Während die Nutzung weiterer Funktionen bei Adobe teilweise kostenpflichtig ist, gibt es im Internet auch kostenlose Apps, die die gleichen Leistungen erbringen. Eines dieser Programme ist „PDF24“. Udo Besenreuther zeigte in seinem Vortrag, wie man PDFs erstellen, mehrere PDFs zusammenfügen oder inhaltlich bearbeiten kann. So konnten Texte markiert und Texte oder Grafiken hinzugefügt werden. Große PDFs konnten verlustfrei komprimiert werden. Besonders interessant war die Möglichkeit, PDFs, die dem Grunde nach ja keine Text-, sondern Grafikdateien sind, mittels eines OCR-Tools (Optical Character Recognition – optische Texterkennung) durchsuchbar zu machen. Die Funktion, Textbereiche in PDFs zu schwärzen, wobei die geschwärzten Bereiche dann tatsächlich auch nicht mehr recherchierbar waren, und das Signieren von PDF-Dokumenten rundeten den Vortrag ab. Nachdem auch alle Fragen aus dem Publikum beantwortet waren, endete der Vortragsabend mit vielen neuen Erkenntnissen für die Teilnehmer. Die Präsentation von Udo Besenreuther kann hier heuntergeladen werden. zurück weiter
- Daten vom Handy auf den PC übertragen
Daten vom Handy auf den PC übertragen < zurück 1. Februar 2023 Daten vom Handy auf den PC übertragen Besitzen Sie ein Android-Gerät, so kann es passieren, dass der Speicher irgendwann zu voll ist. Um Ihre Daten jedoch nicht löschen zu müssen, kann es sich lohnen, sie auf den PC zu übertragen. Um die Verbindung herzustellen, sind nur wenige Schritte notwendig. Das Handy ist heute ständiger Begleiter und auch Ersatz für einen Fotoapparat. Wie man dann seine Bilder auf den PC überträgt, das erläutern Mitglieder des LAI in diesem Vortrag. Den Vortrag im PDF-Format finden Sie hier: https://cdb9300d-1cd2-4757-8234-75980ccf2cc3.usrfiles.com/ugd/cdb930_8a1ef58143e741c4844f47ce973fe374.pdf Für die Richtigkeit der Angaben in der PDF-Datei übernimmt der LAI keine Verantwortung! zurück weiter
- SmartHome mit der Fritzbox
SmartHome mit der Fritzbox < zurück 23. Juli 2025 SmartHome mit der Fritzbox Eine Wohnung oder ein Haus als "SmartHome" umzurüsten kann teuer sein - muss es aber nicht. Udo Besenreuther zeigt günstige Alternativen, die auch ohne große Umbauarbeiten funktionieren. Moderne Technik kann heute in vielen Lebenslagen helfen. Das "Smart Home" - das "kluge Haus" - kann ein Teil davon sein. In seinem Vortrag zeigte Udo Besenreuther zunächst die "Optimal-Version" eines SmartHome, ausgestattet mit allerlei Sensoren, mit Spracherkennung über "Alexa" zur Ausführung von Befehlen, bis hin zum elektronischen Türspion und einem Fingerabdruck-Scanner, der bestimmten Personen festgelegten Zeiten Zutritt zum Haus gewährt. Viele dieser Helfer sind allerding nur schwer nachträglich zu installieren und sollten deshalb schon beim Bau des Hauses berücksichtigt werden. Ein nachträglicher Einbau ist -falls überhaupt möglich- in der Regel sehr teuer. Doch es gibt auch Helfer, insbesondere für lebensältere Menschen mit nachlassender Mobilität, Motorik oder Sensorik, die einfach und günstig installiert werden können. So können beispielsweise LED-Leuchtstreifen, die über einen Bewegungssensor gesteuert werden, den Weg vom Bett zur Toilette ausleuchten. Weitere Leuchten mit Bewegungsmelder, die einfach in vorhandene Steckdosen gesteckt werden, ergänzen diese Funktion. DECT-Telefone für Senioren, insbesondere Telefone zum Umhängen, unterstützen Sehbehinderte im Alltag. Viele Geräte, wie z.B. Steckdosen, Glühbirnen, Heizungs-Thermostate, Rolladenmotoren usw. lassen sich - neben der manuellen Bedienung - auch zentral über die Fritzbox steuern und automatisieren. Darauf ging Udo Besenreuther im zweiten Teil seines Vortrages näher ein. Wie sich herausstellte war ein Großteil der Besucher im Besitz einer Fritzbox und daher auch sehr an deren Smarthome-Funktion interessiert. Um Sicherheitsbedenken auszuräumen sollten Nutzer von "smarten" Geräten möglichst darauf verzichten, die Geräte über Handy-Apps zu steuern, da diese in der Regel mit chinesischen Servern verbunden sind. Geräte, die den sogenannten "Zigbee-Standard" nutzen, verbinden sich zur Steuerung nur mit dem WLAN und nicht mit dem Internet. Anhand viele Beispiele zeigte Udo Besenreuther die vielen Einstellungsmöglichkeiten verschiedener Geräte. Die Präsentationen zum Vortrag können hier heruntergeladen werden: Teil 1: SmartHome für Senioren Teil 2: SmartHome mit der Fritzbox zurück weiter
- GPS-Tracker in der Praxis
GPS-Tracker in der Praxis < zurück 23. April 2025 GPS-Tracker in der Praxis Diebstahlsicherung, Touren-Aufzeichnung, Kofferverfolgung - So nutzt man GPS-Tracker Noch vor kurzer Zeit waren GPS-Tracker, also kleine Geräte, mit denen man zum Beispiel den Standort eines Autos lokalisieren konnte, eher der Arbeit von Detektiven oder vielleicht großen Speditionen, die ihre LKW orten wollten, zuzuordnen. Inzwischen kann jedermann diese Technik nutzen, weil die Geräte nicht nur erschwinglich, sondern auch handlich und einfach zu bedienen sind. In seinem Vortrag zeigte Michael Brückmann zunächst verschiedene Modell von GPS-Trackern, die er selbst im Einsatz hat. Sowohl für die Apple-Welt also auch für Android gibt es die kleinen "GPS-Tags", die ohne eigene SIM-Karte arbeiten und nur über Bluetooth von Handys, die sich in der Nähe befinden, ihre Standortdaten an den Besitzer senden. Außer dem gelegentlichen Ersatz der Knopfzellen-Batterie entstehen somit keine weiteren Kosten. Diese "Tags" lassen sich aufgrund ihrer geringen Größe gut in Geldbörsen, aber auch in Reisetaschen und Koffern unterbringen, um diese bei einem Verlust oder Diebstahl wiederzufinden. Größer und leistungsfähiger sind "GPS-Tracker", die mit einem starken Akku und mit einer eigenen SIM-Karte für das Versenden der aktuellen Daten über das Mobilfunknetz ausgestattet sind. Über eine Handy-App lässt sich exakt einstellen, wann das Gerät welche Daten sammelt und sendet. So ist natürlich der Einsatz als Diebstahlsicherung möglich, in dem sich der Tracker beim Besitzer meldet, sobald er einen bestimmten Bereich, einen "elektronischen Zaun" verlässt. Selbst bei jeder Bewegung oder wenn der Akku schwach wird, sendet der Tracker einen Alarm. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Tracker zur Aufzeichnung von Auto-, Motorrad- oder Fahrradtouren zu nutzen. Dabei übermittelt das Gerät ständig Standortdaten und gefahrene Geschwindigkeiten. Diese Daten können auch mit anderen Personen geteilt werden und natürlich für spätere Auswertungen genutzt werden. So stellte zum Beispiel ein Vereinsmitglied, das sich gerade in einer Höhe von 2,8 Meter über N.N. auf einem Campingplatz in Griechenland befand, seine Daten für die Veranstaltung "live" zur Verfügung. Zuletzt wurde auch darauf hingewiesen, dass eine "heimliche" Überwachung von Personen grundsätzlich verboten ist. Auch bei einer Ausstattung von Dienstfahrzeugen (z.B. Kundendienst- oder Speditionsfahrzeugen) muss der Fahrer darüber informiert sein. Die Präsentation von Michael Brückmann enthält viele Tipps, Links und einen QR-Code mit dem Käufer von PAJ-Trackern einen Rabatt (gültig bis 31.05.2025) in Höhe von 10% erhalten. zurück weiter
- Malen mit KI
Malen mit KI < zurück 28. August 2024 Malen mit KI Zeichnungen und Grafiken gestalten mit "künstlicher Intelligenz" Nicht alle Menschen haben die gleichen Talente. Die einen sind gute Handwerker, andere lösen mathematische Rätsel im Nu. Manche singen für ihr Leben gern und wieder andere sind höchst kreativ, wenn es um das malerische Gestalten geht. Jedem, der mit Talenten nicht so sehr beschlagen ist, hilft heutzutage die “künstliche Intelligenz” (KI). Welche Hilfen es für malerisch weniger begabte Menschen gibt, zeigte der Verein “Lust auf Internet e.V.” in der vergangenen Woche im Rahmen seiner “Tipps und Tricks am Mittwoch”. Mit Grundlagen der KI stieg zunächst Udo Besenreuther in das Thema ein. Anhand mehrerer Beispiele zeigte er, wie der KI-Generator “Copilot” von Microsoft Bilder generierte, die nur durch reine Texteingabe beschrieben wurden. Unter anderem wurde die KI dazu gebracht, das berühmte Gemälde “Der Schrei” im Stil von Andy Warhole zu zeichnen. Schwächen offenbarte das Programm aber, wenn es darum ging, beispielsweise das Ulmer Münster oder den Blautopf zu zeichnen. Michael Brückmann, selbst Fotograf, ging zunächst auf die Frage ein, ob die KI künftig die Arbeit von Fotografen und Grafikern unnötig machen könnten. Ein klares Ja oder Nein gab es dazu nicht. Die reine Dokumentation von Zeitgeschehen wird sicher auch künftig eine Sache von handwerklich arbeitenden Fotografen bleiben. Bei der Gestaltung von Grafiken wird die KI künftig aber sicher vermehrt eingesetzt werden und Grafiker bei ihrer Arbeit zumindest stark unterstützen. Anhand verschiedener Beispiele zeigte er dann, welche Möglichkeiten das weitgehend kostenlose Programm “Nightcafe” bietet. So konnten sowohl “frei erfundene”, fotorealistische Bilder erzeugt, als auch bereits bestehende Bilder verändert werden. Kräftige Unterstützung erhielt auch Vorstandsmitglied Rainer Oettinger, der eigens ein von ihm gestaltetes Bild mitgebracht hatte. Dieses Bild wurde “Nightcafe” zur weiteren Bearbeitung übergeben und die KI schaffte es tatsächlich, dieses Bild qualitativ noch etwas zu verbessern. Zum Download: Präsentation mit Beispielen von Udo Besenreuther Weitere Beispiele von Michael Brückmann und Rainer Oettinger zurück weiter
- Bildbearbeitung auf dem Smartphone
Bildbearbeitung auf dem Smartphone < zurück 11. September 2024 Bildbearbeitung auf dem Smartphone Wie man Bilder schnell und effizient auf dem Smartphone bearbeiten kann, zeigte Michael Brückmann im Rahmen der "Tipps und Tricks am Mittwoch" Erklärt wurden am vergangenen Mittwoch die Vorteile der Bildbearbeitung auf dem Smartphone. Was sind die Anforderungen? Welche Apps gibt es auf dem Markt? Neben zahlreichen Programmen, welche gegen eine Abogebühr erworben werden können, hatte sich Michael Brückmann Programme ausgesucht, die kostenlos und effizient eingesetzt werden können. Die App Snapseed -ein Programm, das von Google entwickelt wurde und das sowohl für iPhones als auch für Android-Geräte zur Verfügung steht- hat sich hier etabliert und bringt alles an Funktionen mit, um Fotos schnell und einfach zu bearbeiten. Mit vielen Beispielen wurden Bilder bearbeitet: Es wurden Farben und Ausschnitte korrigiert, der Horizont gerade gestellt, Effekte hinzugefügt, Bilder mit Rahmen und Texten versehen oder auch störende Elemente aus einem Bild entfernt. Daran beteiligten sich auch die vielen Zuhörer im fast vollen LAI-Vereinsheim nach Kräften, in dem sie die vorgeschlagenen Apps direkt auf ihr Handy herunterluden und selbst gleich Bilder bearbeiten konnten. Weiterhin wurde eine App zur Erstellung von Bildcollagen und eine App für künstlerische Effekte live gezeigt. Ergänzt mit einigen Tipps zur Bildgestaltung konnten die Besucher einige Ideen für bessere Bilder mit nach Hause mitnehmen. Hier findet ihr die Präsentation zum Vortrag von Michael Brückmann. Die nächsten Tipps und Tricks gibt es dann am 09. Oktober mit dem Thema "LAI macht Musik". Auch hierzu sind nähere Infos auf der Homepage des Vereins "Lust auf Internet e.V." zu finden. zurück weiter
- Betrug im Netz - Sicherheit zuhause
Betrug im Netz - Sicherheit zuhause < zurück 22. Oktober 2025 Betrug im Netz - Sicherheit zuhause Auf Einladung des LAI referierte POK Reiner Schneider vom Referat "Prävention" des Polizeipräsidium Ulm im Alten Rathaus zum Thema Sicherheit Auf großes Interesse stieß am vergangenen Mittwoch der vom Verein „Lust auf Internet e.V.“ veranstaltete Abend unter dem Motto „Betrug im Netz und Sicherheit zuhause“. Im Alten Rathaus fanden sich rund fünfzig Interessierte ein, um sich Informationen aus erster Hand zu holen. Dazu hatte der Internetverein Polizeioberkommissar Reiner Schneider vom Referat „Prävention“ des Polizeipräsidium Ulm nach Laichingen eingeladen. Mitgebracht hatte er einen rund 90-minütigen Vortrag, der verschiedene Bereiche der Sicherheit beleuchtete. Zuerst ging Schneider auf den Bereich „Sicherheit im Internet und am Telefon“ ein. Dabei konnte er mit zum Teil erschreckenden Zahlen verdeutlichen, wie sehr die Zahl der Straftaten und der erbeuteten Wert in den vergangen Jahren angestiegen war. Hauptthema waren dabei natürlich die „Schockanrufe“ und verschiedene Varianten davon, mit denen Anrufen versuchen, ihre Opfer zur Übergabe von Geld und Wertsachen zu bewegen. Aktuell zeigt sich aber auch das Phänomen angeblicher Windwos-Mitarbeiter, die angeblich bei der Umstellung auf „Windows 11“ helfen wollen – sich in Wahrheit aber nur Zugang zum PC und zu vertraulichen Daten verschaffen wollen. Den zweiten Teil seines Vortrages widmete Reiner Schneider der „Sicherheit an der Haustüre“. Immer noch gibt es Betrüger, die die Hilfsbereitschaft von Menschen ausnutzen, um sich Zutritt zu Wohnungen verschaffen und Mittäter einschleusen. Dabei wird oft um ein Glas Wasser, um einen Stift und ein Stück Papier gebeten -um vermeintlich eine Nachricht für einen Nachbarn zu hinterlassen- oder es wird um einen Zugang zur Toilette gebeten. Auch wenn es manchmal schwer fällt: „Gewähren Sie keinen fremden Menschen Zutritt zu ihrer Wohnung“ riet der erfahrene Polizist. Im dritten Teil des Abends ging es nun um die Sicherung der eigenen vier Wände. Mit eindrücklichen Videos zeigte Schneider, wie schnell und zum Teil brachial sich Einbrecher Zugang zu Wohnungen verschaffen. Eine Sicherung gegen das Hochschieben von Rollläden ist nutzlos, wenn der Einbrecher den Rollladen einfach mit Gewalt herausreißt. „Offen-geschlossen-verschlossen“. Mit vielen Beispielen zeigte Schneider, wann eine Tür oder ein Fenster tatsächlich -und auch im Falle eines Versicherungsschadens- wirklich als „verschlossen“ gilt. Hinweise darauf, welche mechanischen Lösungen hilfreich sein können, rundeten den sehr informativen Abend ab. Rainer Oettinger bedankte sich bei Reiner Schneider für den spannenden Vortrag und überreichte ihm zur Erinnerung an den Abend einen 3D-gedruckten „Helmi“, das Maskottchen Internetvereins. Passend zum Vortrag bietet der Verein "Lust auf Internet e.V." in den kommenden Wochen mehrere Vorträge an. "Vergleich Windows ./. Linux", "Linux installieren" und ein Linux-Workshop stehen im November auf dem Programm. Folgen wird dann auch noch ein Abend mit dem Thema "Spam-Training". Alle Vorträge werden rechtzeitig auf der Homepage angekündigt. Weitere Infos der Polizei Ulm, Prävention, sind unter folgendem Link zu finden: Polizei Ulm - Prävention Einige Prospekte der Polizei zum Thema Prävention liegen auch noch im LAI-Vereinsheim (geöffnet jeden Mittwoch ab 20 Uhr) auf. zurück weiter














